Unsere Darstellungen
Interessensgebiete
Hier finden Sie Karten von Gebieten, die unsere Darstellungen einschließen. Falls Sie selber eine Darstellung aus einem der folgenden Gebiete und Zeiten oder deren Umfeld planen oder bereits haben, nehmen Sie doch mit einem unserer Mitglieder Kontakt auf und fragen Sie nach einer möglichen Zusammenarbeit.
![]() Das Reich Alexanders des Großen 323 v.Chr |
![]() Das klassische Griechenland 431 v.Chr |
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Aktuelle Darstellungen
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Palette der aktuellen Darstellungen unserer Mitglieder.
Klassische Hopliten – schwere Infanterie
Die Hopliten bildeten das Rückgrat der griechischen Infanterie. Ihre Ausrüstung enthält Helm, Brustpanzer oder Linothorax (Leinenpanzer) konnten getragen werden, Beinschienen. Kernstück der Bewaffnung war ein Rundschild, Aspis genannt, mit einem Durchmesser von 80 – 100 cm, ein ca. 2 – 2,50 Meter langer Speer, Dori genannt. Sowie als Nahkampfwaffe ein Kurzschwert wie Kopis oder Xiphos.

Ekdromoi – leichte Hopliten
Im Gegensatz zum klassischen Hopliten trug diese Waffengattung keine Panzerung, lediglich einen Helm, Schild, Speer und Schwert waren die Ausrüstung

Peltasten - Leichtbewaffnete
Peltasten waren leichtbewaffnete Infanterie, die statt eines Helmes meist Kappen trugen, ihre Schutzausrüstung bestand aus einem leichten Schild (Pelte), ihre Waffen waren Wurfspeere und ein Kurzschwert.

Psiloi - Leichtbewaffnete
Psiloi waren leichtbewaffnete Infanterie, die im Gegegnsatz zu den Peltasten keine Schutzausrüstung wie ein Schild trugen. man unterscheidet zwischen Akontisten (Speerwerfer), Sphendoneten (Schleuderer) und Toxotai (Bogenschützen).
Hypaspisten - Schildträger
Die Hypaspisten waren eine Eliteeinheit mit aristokratischer Herkunft. Sie waren wesentlich mobiler als die Pezhetairoi und galten als Bindeglied zwischen Phalanx und Reiterei (Hetairoi). Ihre Ausrüstung ähnelt eher dem klassischen Hopliten als den der Pezhetairoi. Sprich ca. 2,50 mtr. langes Dori (Speer) und Aspis (Schild).

Pezhetairoi – Gefährten zu Fuß
Die Pezhetairoi, bzw. Phalangiten bildeten den Großteil des makedonischen Heeres. Ihre Ausrüstung beinhaltet Helm, als Körperschutz war ein Linothorax (Leinenpanzer), kompletter Brustpanzer oder nur die Vorderseite eines Brustpanzers möglich, der auf dem Rücken mit Lederbändern gehalten wurde. Zum Schutz der Beine trug man Beinschienen.
Die Bewaffnung der Pezhetairoi bestand aus einen ca. 60 cm durchmessenden Schild, welches konkav gewölbt war, sowie einer ca. 5,50 Meter langen Lanze die Sarissa genannt wurde.
Die Traker waren ein indogermanisches Volk in Südosteuropa (Balkan) und Vorderasien. Sie standen im engen Kontakt mit der griechischen Kultur. Sie waren in Stämmen organisiert, geführt von Stammesfürsten und Könige. Der Schwerpunkt ihrer Krieger bestand aus Peltasten (Speerwerfer, Schleuderer und Bogenschützen). Ausgerüstet mit Schilden in verschieden Formen, sogenannten Pelten, Wurfspeere, Schwerter verschiedenen Typus wie Kopis, Rhomphaia und Xiphos.
Die Darstellung des Lebens in der griechischen Antike darf natürlich nicht alleine auf das Militär beschränkt sein. Deshalb kommt natürlich auch das Zivil- und Lagerlebens bei unseren Darstellungen nicht zu kurz. Wir greifen verschiedenste Aspekte des antiken Lebens, wie Religion, Freizeitbeschäftigungen, Musik und Tänze oder die antike Küche in unseren Darstellungen auf.






















